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[zum August]
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| 31.7.2001 |
Dass ich "andere" Browser
( Aber was will mir (Die richtige Wahl ist der kleine Button in der Mitte) |
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[der Monat im Überblick] |
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| 30.7.2001 |
Hagen
In einer Hagener Webdesign-Agentur wurden zwei nicht identifizierte Wasserflecke gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um die beiden Mitarbeiter handelt, die sich bei den hohen Teperaturen unter dem Flachdach einfach aufgelöst hatten. Menden In einem Mendener Weblog wird offziel das Sommerloch eröffnet. Nachdem sich der Besitzer seit mehreren Tagen nicht gemeldet hatte war dies die einzige Möglichkeit. |
| JUST |
kidding - natürlich schreibe ich weiter.
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| MEIN |
Lieblingssatz des Tages:
Schaf fiel auf Frau. Aber da hat |
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| 29.7.2001 |
Gut.
Jetzt bin ich also Autobesitzer. Das Nicht, wenn man einen Termin hat. Außerdem kann man sowieso wohl nur noch dieses Jahr für 40,- DM einen Tag durch Deutschland fahren. Die Wenn man sich für Autos interessiert. Dieses Wetter und dabei die Fortbewegung in einem Zug sind nicht zu empfehlen. Gar nicht. Nie. Da hat |
| LUSTIG |
war unser kurzer Zwischenstop in einer - tja, in was denn?
Sie hatten sich sehr viel Mühe gegeben, es wie eine Stadt aussehen zu lassen. Bzw. wie den Bahnhof einer Stadt. Es gab einen MC Donalds und es liefen viele geschäftig wirkende Menschen umher. Aber wir haben uns nicht täuschen lassen - wir wissen, dass es |
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| 26.7.2001 |
Back to life - back to reality.
Nachdem die bereits erwähnte Präsentation heute gut über die Bühne gegangen ist entdecke ich wieder anders um mich herum. Und zitiere: "Glück. Die [...]übergabe. jetzt ist es soweit! Zum vorher [...] vereinbarten Termin nimmt Sie nun Ihr persönlicher Betreuer [...] in Empfang. Gemeinsam schreiten Sie zur feierlichen Übergabe. Sie nehmen [...] entgegen. Ihre [...]übergabe wid in einer Fotografie festgehalten, welche Sie später erhalten werden. Was für ein freudiger Augenblick! Es folgt die ausführliche Vorstellung und [...]" Na, was ist das? Bekomme ich ein Kind? Ein neues Herz? Meine Doktorwürde? Nein. Ein Auto. [Volkswagen: Die Autostadt - Ihr Volkswagen erwartet Sie] Am Samstag bin ich nicht da - ich bin in Und fasse es nicht. Wenn ich diesen Hype eher gelesen hätte, hätte ich mir den Wagen einfach bringen lassen. |
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| 24.7.2001 |
Und ab geht der wilde Otto.
Otto? Ja, so muss das jetzt heissen. Alle, die dachten, dass doch eher die Luzie abginge, muessen sich eines So sehen Schlagzeilen in |
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| 23.7.2001 |
Hot town
summer in the city doesn't seem to be a shadow in the city. Heisst das so? Oder habe ich mich jetzt für |
| DIE |
Uhr oben rechts ist so schnell wieder weg, wie sie da war.
Wenn Strato es tatsächlich schafft, ein Javascript als CGI anzupreisen, sollte man nicht zu viel erwarten. Vor allem nicht, dass sie in allen Browsern funktionieren. Vermisst sie jemand? Nein, oder... - falls doch: Windows-Benutzer können ihren Blick nach rechts unten wenden. Mac, Unix, Beos oder andere haben bestimmt ähnliches. Beliebt ist auch der linke Arm. |
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| 21.7.2001 |
Samstag der 21. Genau 0:00 Uhr. Wie ich oben an meiner neuen Uhr sehen kann. Ist sie nicht süß? Und so sinnlos.
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| IM |
Rahmen eines fiktiven Gespräches mit einem fiktiven Freund, dessen fiktive Flatrate gekündigt wird habe ich gestern noch einmal mit der ziemlich realen Telekomt oder kommt sie nicht telefoniert.
Und sie kommt - ich habe eine Zusage für DSL innerhalb der nächsten 4 Wochen. Rein fiktiv natürlich, aber ein bisschen feiern kann ich doch, oder? |
| DER |
fiktive Freund übrigens nicht. Er wohnt zu weit draußen. Da gibt es nicht genügend Interessenten. da lohnt es sich nicht, für ihn extra einen Port zu schalten.
Aha. |
| DA |
versuche ich doch gerade Herrn Praschl eine "It's not in my nature to kick a man when he's down!"(Zappa) |
| ABER |
in diesem Zusammenhang fällt mir doch ein Vorabend - Boulevard - Magazin - TV - Erlebnis von gestern Abend ein:
Der Berliner Sender Ein paar Wochen lang konnten die Internetbesucher über das erotischste Mädchen abstimmen. Nein. Das hat nichts mit Erotik zu tun. Aber ihr lernt das auch noch... |
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| 20.7.2001 |
Schere im Kopf.
Gestern Abend schneite noch einer der von mir abonnierten Beste Grüße ins Ruhrgebiet an dieser Stelle. Aber seitdem kreist es in meinem Kopf. "Was hab ich denn gestern geschrieben?" "Und davor?" "War das denn auch gut?" "Wer liest jetzt wohl alles?" usw usw. Dumm, nicht? Also zurück zum Tagesgeschehen. Laßt uns einfach so tun, als wäre nichts geschehen. Und später lachen wir drüber ... |
| AMÜSIERT |
hat mich heute morgen außer meiner eigenen Unfähigkeit zu schreiben noch eine |
| AOL |
hat seine Flatrate auch eingestellt. Ist bekannt. Und Hier ein (fiktives?) Die Personen: "Kunde" (will seine Flatrate behalten) "Helfer" Mitarbeiter des AOL-Hilfe-Systems (vermutlich genervt aber professionell) |
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| 19.7.2001 |
Da hab ich doch vor ein paar Tagen noch überlegt, dass seit April mehr ("berühmte") Menschen sterben. Oder dass ich es mehr wahrnehme.
Gestern spät abends höre ich, dass Kommentiere ich das jetzt hier? Bedeutet mir das etwas? Ja. Schon. Großer Respekt an die große alte Dame der deutschen Versand-Erotik. Respekt an ihren unermüdlichen Kampf gegen deutsche Spießigkeit. Schade, dass sich irgendwann diese Spießigkeit gewandelt hat. Dass der Deutsche inzwischen irgendwo zwischen RTL2 und den munter sprießenden Swingerclubs eine ganz neue Spießigkeit entdeckt hat. Der Spaß an der Erotik und am Sex, den Beate Uhse immer gewünscht hat - wer je ein Interview mit ihr gesehen hat weiss was ich meine - ist wieder in gute deutsche Muffigkeit verpackt. Ein Häuschen mit großem Garten im Vorort, klingeln, 500,- zahlen (Frauen die Hälfte), 70er-Jahre Umkleidekabine und dann im sexy Body zu all den anderen aufgeschlossenen Pärchen. Ein bisschen Sekt, ein bisschen spannen, ein bisschen rammeln. Haben wir doch wieder einen schönen Abend gehabt. Und damit alle mitkriegen, wie offen und gut wir sind, haben wir die Fernsehleute gleich mitgenommen. An dieser Stelle noch einmal der Hinweis auf Praschls |
| ENDLICH |
stelle ich einmal wieder nach ein paar Stunden surfen fest, dass es ein paar Stunden waren.
Endlich mal wieder ausführlich bei den anderen gelesen, bei Sprich: einen schönen Net-Abend gehabt. Trotzdem: das Leben ist schöner wenn S. hier und nicht im Urlaub ist. |
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| 18.7.2001 |
Müde!
Deshalb nur ein Nachtrag zu gestern: Witzig, kaum habe ich die digitalen Landschaften entdeckt, um mein Fernweh zu stillen, setzt Zwar am Dienstag schon, aber ich habs erst heute bemerkt. Besten Dank übrigens, ich kannte die Seite noch nicht. |
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| 17.7.2001 |
Bei Komisches Wort. Was ist das? Nein, aber im Ernst - meine Version von Urlaub ist im Moment ein täglich neu selbst gerendertes Schade. Letzten Winter waren S. und ich auf Fuertoventura. Fernweh! |
| UND |
wieder mal ein Eintrag aus der lustigen Reihe "Wie sich Blogger gegenseitig das Leben schwer machen":
Der neue Trend heisst ja offensichtlich "Blog ohne Tabellen und Blid-Gifs". Ein schöner Trend - mal sehen, ob ich irgendwann Zeit dafür habe. Und ob es in der Agentur irgendjemand interessiert, da muss ich den Kunden eher erklären, dass es verschiedene Auflösungen gibt und dass man die nicht vergessen darf. Weil Web != Print. Andere können sich vortrefflich darüber streiten. Sieh z.B. Ich möchte einfach nur hier schreiben. |
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| 15.7.2001 |
Heute kein Web- sonder ein Printlog.
Alle folgenden Zitate stammen direkt aus dem Deswegen hier nur Ausschnitte. (Ein Nachruf auf den Sommerhit) Wie alle Kunstformen unterliegt [...] der Sommerhit den nicht immer leicht zu ergründenden Gesetzen des ästhtischen und sozialen Wandels: [...] "Wenn die Sonne so richtig knallt Die Hitze glüht auf dem Asphalt Hab' ich gar keine Lust Mit Arbeit Zeit zu vergeuden", heisst es [z.B.] bei 1977 Jürgen Drews, der mit der Formel "mit Arbeit die Zeit vergeuden" skandalöserweise den Arbeitswillen des einfachen Mannes unterminierte und so zu einem Propandagisten der später von Helmut Kohl so gegeißelten "Freizeitgesellschaft" wurde. [...] Wo so viele Reize walten bleiben die Skeptiker in der Minderzahl. Gewiss, es gab Schlager, die die Freude des Zuhausebleibens, den Segen des Schrebergartens rühmten und es gab auch hellsichtige Texter, die erahnten, dass die Kirschen in Nachbars Garten nur deshalb süß erscheinen, weil sie nicht auf dem eigenen Grundstück wachsen. Paul Kuhns "Es gibt kein Bier auf Hawaii" gehört zu diesen wenigen Klassikern des Skeptizismus [...]. [Aber] das sind [...] löbliche Ausnahmen. In der Regel genügt das Stichwort "Sommer" um einen Schwall freudiger Assoziationen auszulösen. [Und] überhaupt: die Sinnlichkeit! In Sommerhits [...] wird pausenlos getrunken, gesungen, getanzt und geflirtet, mitunter sogar mehr. Jürgen Drews' "Ein Bett im Kornfeld" tat so, als sei es Menschen ein evidentes Bedürfnis, sich im Freien, genauer im piksenden [...] Gras zu paaren und Roland Kaiser ließ sich im sommerlichen Eifer sogar dazu treiben, die Entjungferung unschuldiger einheimischer Mädchen zu besingen. [...] Nur der dumpfe Chorgesang im Hintergrund weist mit seinem unheilvollen "Umbaba umbaba" darauf hin, dass der eben vollzogene Schritt "vom Mädchen bis zur Frau" vielleicht unliebsame Folgen nach sich ziehen könnte. [...] (Quelle: Rainer Moritz im tazmag 14./15.7.2001) Dem bleibt doch nichts hinzuzufügen. Doch: |
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| 14.7.2001 |
Gerade habe ich noch einmal nach möglichen URLs rund um Christian Fischer gesucht.
Gefunden habe ich zum Beispiel: Besonders schön finde ich den Satz "Im übrigen freue ich mich über jegliche e-mail Kontakte (vornehmlich weiblicher Art)[...]" Ob er sehr entäuscht ist, wenn ich ihm schreibe? |
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| 13.7.2001 |
So, heute ist also Freitag der 13.
Ein Pechtag. Eine der häufigsten Erklärungen für den schlechten Ruf dieses Tages ist, dass er so selten ist. dass es also mehr Freitage, die 14. oder die 12. gibt. Donnerstag der 12. kommt genau so oft vor wie Freitag der 13. Und? |
| GERADE |
noch einmal "And when i do my suicide for you I hope you miss me to" ja. |
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| 12.7.2001 |
Die Vor ein paar Jahren hörte ich dort Peter liest gut und die Geschichte war gut geschrieben - beste Voraussetzungen also für einige wirklich unterhaltsame Minuten. Ich habe dann versucht, weitere Geschichten von Inzwischen gibt es die Bücher nicht mehr zu kaufen. Warum ich das erzähle? Wenn Ihr alle anfangen würdet, Eure Buchhändler zu nerven, könnte es reichen, dass genügend Nachfrage da ist und die Bücher wieder aufgelegt werden. Wie und was Brautigan schreibt? Habt Ihr kein Vertrauen? |
| PS.: |
Peter schreibt für die traditionelle Weihnachtsinszenierung der Katastrophen Kultur gerade an einer Bühnenfassung von "In Wassermelonen Zucker".
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| ICH |
habe gerade eine von mir Und zwar der Wenn das mal nicht provinziell ist. |
| WIRD |
das jawl eigentlich zum Nachruf-Organ auf Musik- und andere Größen?
Sterben seit April mehr Berühmtheiten als sonst? Oder merke ich es nur, weil ich eine Stelle gefunden habe, an der ich traurig sein kann? Traurig, obwohl ich natürlich weder John Lee Hooker noch Douglas Addams kannte. Nicht einmal Kleinti von Joint Venture kannte ich. Rock'n'Roll Junkie Herman Brood ist |
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| 10.7.2001 |
Erinnert sich noch jemand an
Douglas Coupland schrieb vor ein paar Jahren diese "Hymne auf unsere Zeit". Aber kennt Ihr die Ein grandioses Buch. Voller Ruhe und Zeit. Schnappschüsse aus den frühen 90er Jahren des letzten Jahrtausends. Kurze Momentaufnahmen menschenleerer amerikanischer Kleinstädte oder übervölkerter Parkplätze vor Grateful Dead Konzerten. Schwer zu beschreiben merke ich gerade. Sehr Blog-ähnlich irgendwie. Schnappschüsse halt - wahrscheinlich deshalb. |
| ICH |
komme im Moment ja überhaupt nicht zum Schreiben.
Seit Tagen dümpelten ein paar angefangene Sätze über Douglas Coupland in k:\projekte\jawl herum, bevor ich sie jetzt beenden konnte. Denn der Sommer bringt ein letztes Mal den Bauwagen - die Sommerferienaktion der Stadt Menden - mit sich. Außerdem lauert nächste Woche Montag ein Präsentation - noch habe ich ihr nicht ins Gesicht geschaut, aber es wird Zeit. Wenig Zeit zum Denken. |
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| 7.7.2001 |
Der Cyberwar steht vor der Tür.
Sagt jedenfalls ein Dazu passt gut die folgende Andereseits: die ersten Cyber-Kriege gab es in der Wobei es sich wirklich lohnt, dieses Buch zu lesen. Vor allem, wenn man sich danach dann noch einmal "Matrix" anschaut. Und grinst, wenn man auf einmal weiss, woher die Ideen kommen. So, jetzt bin ich vom Informatikprofessor zu Science-Fiction-Filmen gerutscht - ich denke dass reicht für heute an freiem Assoziieren :-). Außerdem habe ich Euch mit einer billigen Schlagzeile gelockt - hey ho! Bild Dir Deine Meinung! |
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| 5.7.2001 |
Sorry, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe - aber ich habe mir eine Zeitung gekauft und befinde mich seitdem in einem schweren Gewissenskonflikt: |
| NEE |
war nur Spass. Nichtsdestotrotz gleitet diese Zeitung immer weiter ab.
Der eigentlich Grund für das längste Schweigen in der Geschichte des jawl liegt wohl eher in einer Mischung aus gutem Wetter, viel zu tun, einem repariertem Fahrrad, viel zu tun, gutem Wetter, viel zu tun und einer Präsentation, die noch 10 Tage hat. |
| "SO," |
sagt unsere Sekretärin,"Du arbeitest doch mit dem Internet. Dann erklär mir doch mal wofür ich es brauche. Ich finde das eher anstrengend und vor allem viel zu zeitaufwendig."
"Nö, sage ich, ich bin hier doch nicht der Missionar für die schöne neue Welt. Ich weiss inzwischen nach ein paar Jahren 'drin sein', wo ich was finde, und was ich schneller finde als wenn ich dafür in einen Laden gehe oder telefoniere. Und ich weiss aber auch, was ich nicht im Netz will." "Hmm," sagt sie, "Du benutzt das also gar nicht für alles?" "Nö," sage ich. "für meine neue Autoversicherung zum Beispiel habe ich mir zum Beispiel einen Menschen gesucht. Der ist zwar etwas teurer, aber mit ihm kann ich über Schadensfälle diskutieren. Mach das mal mit einem html-Formular" "Ah so" sie darauf. "Und wo benutzt Du es?" Ich sag: "Natürlich die Und die Sehr wichtig ist auch Und besser informiert als Du bin ich, weil ich bei der Web.de die Nachrichten der DPA Da kann ich mir nach meinen Interessensgebieten Nachrichten schicken lassen." "Hm, das ist ja schon ein bisschen was, was ich auch nutzen könnte", sagt sie und geht wieder. Ausserdem lese ich gerne Logs, bin natürlich täglich bei Aber das sage ich nur hier. |
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| 1.7.2001 |
Erinnert Ihr Euch noch an die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Fin?
Ziemlich am Anfang gibt es die Geschichte, wie Tom alle Jungen des Ortes dazu bringt, ihn mit den verschiedensten Schätzen zu bezahlen, damit sie an seiner Stelle einen Zaun streichen. Nicht dumm das, fand eine örtliche Baugesellschaft und setzte eine |
| RUFUS |
Leider hat Menden es nicht geschafft, dass das Mikrofon auch zum Beginn der Lesung noch funktionierte. An dieser Stelle großer Respekt an Herrn Beck, der die gesamte erste Stunde auch ohne Mikrofon absolvierte und dabei trotzdem noch einen Großteil des Saales gut erreichte. Nach der Pause ging das Mikro dann - ich aber auch und zwar nach Hause weil ich mich einfach nicht mehr konzentrieren konnte. Wer die Chance hat, eine solche Vielleicht sind andere Städte technisch begabter. |
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[zum Juni] |
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www.jawl@raum-im-netz.de |
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